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20 Millionen neue Ubuntu-PCs für 2012 erwartet
Shuttleworth verspricht große Kooperationen mit PC-Herstellern
Von derStandard:
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Von derStandard:
| In weniger als zwei Wochen wird die nächste Version der Linux-Distribution Ubuntu 12.04 veröffentlicht. Gründer des Herausgebers Canonical, Mark Shuttleworth, legt große Hoffnungen in das neue Betriebssystem. "Wir erwarten, dass wir 2012 20 Millionen neue PCs mit Ubuntu ausliefern", sagt Shuttleworth in einem Interview mit Business Insider. |
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Veröffentlicht von: Philipp am: 15.04.2012 09:56:02 [ Drucken | 3 Kommentar(e) ]
enjoy
#33264 Veröffentlicht am: 15.04.2012 21:12:18
warum nicht den Fork Ubuntu von Debian?
* weil Ubuntu mehr Hardware unterstützt?
* weil Ubuntu "leichter" installierbar ist?
* weil Ubuntu schneller weiter entwickelt wird?
ich könnte es vielleicht noch verstehen, wenn ich einen Server ohne GUI einsetze, dass ich nicht Ubuntu Server, sondern Debian nehme, aber selbst da ist die Hardware-Unterstützung meines Wissens nach bei Ubuntu besser
Als Linux würd ich zB lieber Debian wählen.
warum nicht den Fork Ubuntu von Debian?
* weil Ubuntu mehr Hardware unterstützt?
* weil Ubuntu "leichter" installierbar ist?
* weil Ubuntu schneller weiter entwickelt wird?
ich könnte es vielleicht noch verstehen, wenn ich einen Server ohne GUI einsetze, dass ich nicht Ubuntu Server, sondern Debian nehme, aber selbst da ist die Hardware-Unterstützung meines Wissens nach bei Ubuntu besser
c23_Mike
#33271 Veröffentlicht am: 15.04.2012 22:15:50
Hi there!
Und so ist es. ICH verwende Linux bisher immer nur ohne GUI, per Kommandozeile, für diverse Server im Verein. Und generell war es ein "als linux würde ICH ..." ein absolut 100% rein subjektives Statement.
Aber so wie ich Debian präferiere, so würe wer anderer vielleicht gerne RedHat nehmen, oder gar SuSe Linux (damit begann ich) ... aber eben nicht ein MS Windows ... (welches ich jedoch am privaten Desktop habe ... eine von wieder woanders besorgte - legale - Version, ebenfalls kein OEM!).
Hi there!
ich könnte es vielleicht noch verstehen, wenn ich einen Server ohne GUI einsetze...
Und so ist es. ICH verwende Linux bisher immer nur ohne GUI, per Kommandozeile, für diverse Server im Verein. Und generell war es ein "als linux würde ICH ..." ein absolut 100% rein subjektives Statement.
Aber so wie ich Debian präferiere, so würe wer anderer vielleicht gerne RedHat nehmen, oder gar SuSe Linux (damit begann ich) ... aber eben nicht ein MS Windows ... (welches ich jedoch am privaten Desktop habe ... eine von wieder woanders besorgte - legale - Version, ebenfalls kein OEM!).
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Hi there!
Ich träume sowieso davon, das man verbietet PCs mit OS zu bündeln. Wäre interessant was dann oftmals dazubestellt werden würd, wenn man es als Option immer extra wählen könnt.
Als Linux würd ich zB lieber Debian wählen.
Oder als Windows oftmals mein altes weiter verwenden .... welches dann ja nicht mehr Hardware gebunden wäre!
Da man dann nicht jedesmal ein OS mit zahlen muss (auch wenns vergünstigt ist) , wäre es in summe wohl auch günstiger. Ein Gedankenanstoß an die Eu Komission Frau Reding?