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Die Fujifilm X-T20 im Test

Dieses Thema im Forum "Kameras, Technik & Hersteller" wurde erstellt von Weini, 12 August 2017 um 20:02 Uhr.

  1. Weini

    Weini Administrator Mitarbeiter

    upload_2017-8-12_20-2-17.jpeg

    Martin Vieten hat ein wenig mit der Fujifilm X-T20 "gespielt" und seine Erkenntnisse ins Web gestellt.
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  2. phips243

    phips243 Botschafter

    Nettes Review, obwohl er teilweise etwas Blödsinn erzählt hat. Z.B.:
    "Mechanisch" ist an den Blendenringen nur, dass man sie drehen kann und der Blendenring bei den Objektiven mit gleichbleibender Blende in Drittel-Blenden-Schritten "klickt" bzw. nur zwischen den Positionen "Offenblende" und "A" (Auto) bewegt werden kann. Die Befehle werden aber immer elektronisch übertragen..."Aperture by Wire" sozusagen. Was er meinte ist, dass manche Objektive - und zwar nur Zooms mit variabler Offenblende (wie das 18-55/2.8-4) - keine Blendenzahlen auf dem Ring haben und sich der Blendenring "endlos" drehen lässt. Würde aber auch wenig Sinn machen, hier fixe Blendenzahlen draufzumalen, weil so der Fall eintreten würde, dass man z.B. am 18-55/2.8-4 bei 18mm f2.8 einstellt und dann auf 55mm zoomt. Der Blendenring zeigt "2.8", obwohl intern längst auf f4 gewechselt wurde. Vor allem irrt er aber bei der Behauptung, dass dies auf alle Zooms zutreffe. Die Zooms mit fixer Offenblende (10-24/4, 16-50/2.8, 50-140/2.8 und 100-400/4) haben natürlich sehr wohl einen markierten Blendenring wie die Festbrennweiten.

    Oder:
    Das wäre mir neu. Entweder hat Fuji seit der X-T2 Änderungen vorgenommen (die X-T20 verwendet den selben Sensor, Bildprozessor usw.) oder der Autor liegt hier ziemlich daneben. Bei der X-T2 ist das Verhalten nämlich exakt umgekehrt. Während sie verblüffend viele Details aus den Highlights zurückholen kann, schwächelt sie etwas in den Schatten(in praktisch allen Tests bestätigt) - wenn auch die Schatten nicht unbedingt absaufen, aber bei zu starkem Anheben in der Nachbearbeitung kommt rascher Rauschen als z.B. bei einer D810, die dafür bei den Lichtern nicht so gut ist wie die X-T2 .

    Man muss halt schon ein wenig an den H- und S-Tone Einstellungen der jeweiligen Filmsimulation schrauben, wenn man vorwiegend JPGs aus der Kamera verwenden möchte. ;) Also z.B. H-Tone auf -1 oder -2. Dann bekommt man gleich deutlich mehr Zeichnung in den Lichtern.
     
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